zurück Print Version
Letzten Tage von Pompeji, Die
(Gli Ultimi Giorni di Pompei)
Italien
1926
Drama

GLI ULTIMI GIORNI DI POMPEI aus dem Jahre 1926 ist ein Monumental-Epos und ein Meilenstein des italienischen Films. Nach langer Recherchearbeit diverser Filmarchive weltweit konnte eine nahezu komplette Restaurierung dieses historisch bedeutsamen Films erfolgen. So wurde z.B. eine Kopie im Filmarchiv in Wien entdeckt, die - was die Erzählung betrifft - fast vollständig ist. Weitere Fragmente aus dem National Film and Television Archive in London halfen bei der authentischen Viragierung des Films.

Die Geschichte spielt im Jahre 79 vor Christus in Pompeji. Glauco, ein junger, reicher Mann aus Athen, verliebt sich in Jone, die ein Mündel Arbaces ist, eines ägyptisches Priesters von grausamer und korrupter Natur. Arbace stellt sich gegen eine Heirat, da er Jone insgeheim selber liebt. Als sie jedoch wegläuft, beschließt er, sich an Glauco zu rächen und diesen zu ruinieren. Zuerst tötet er jedoch Jones Bruder Apecides, der seine Pläne aufdeckt. Dann verabreicht er Glauco ein Gift, durch das dieser sein Bewußtsein verliert, mit dem Ziel, diesen Zustand auszunutzen, um Glauco den Mord an Jones Bruder anzulasten.
Glauco wir zum Tode verurteilt, aber im letzten Augenblick – dank des blinden Mädchens Lydia, die Glauco ihre Freiheit und ihr Leben zu Verdanken hat – als unschuldig entlastet. Arbace wird entlarvt und stirbt bei dem großen Vulkanausbruch, der die Stadt Pompeji unter Asche begräbt. Glauco und Jone überleben.

Kompositionen:

Antonio Coppola

0
  großes Orchester (ab 46 Musiker)    
 
Besetzung
1/Octavine+1.2.2.2 – 2.2.2.0 – Schlagwerk(3 Spieler) – Streicher (mind. 10.8.8.6.4) Instrumentierung des Schlagwerkes: Pauken, Konzerttrommel, Xylophon, Triangel, große Trommel, Piatto sospeso, Piatti, Gong
     
 
Dauer in min.
145
sync fps
24
zurück