Alles ist möglich

Aus dem Leben eines FilmPhilharmonikers:

Irgendwo in Norwegen: Durch ein international koordiniertes Rettungsteam fernmündlich angeleitet, birgt ein tapferer Orchestermanager eine Filmkopie aus einem eingeschneiten Bahnwaggon.

(DER GOLDRAUSCH in Bergen, Januar 2010)

********

Ein Komponist macht es spannend – und emailt sein Werk an drei Abenden kurz vor dem Konzert aus den USA nach München. Dort werden die Noten über Nacht gedruckt und geklebt und am nächsten Morgen mit einer Luftfrachtmaschine nach Griechenland geflogen.

(DIE WEISSE HÖLLE VOM PIZ PALÜ in Athen, November 2002)

********

Frank Strobel möchte mit der Hauptprobe beginnen. Wo ist das Orchester?

--- Im Stau. Seit vier Stunden.

Frank Strobel möchte mit der Generalprobe beginnen. Wo ist das Orchester?

--- Irgendwo in Moskau. Trotz (oder wegen) der Benutzung des öffentlichen Personennahverkehrs.

(ALEXANDER NEWSKI in Moskau, November 2004)

 

(Die drei Konzerte sind übrigens erfolgreich verlaufen.)

Saison 2010 / 2011

Saison 2010 / 2011

MATRIX LIVE - film in concert - Musik: Don Davis

 

10 Jahre EUROPÄISCHE FILMPHILHARMONIE

Als am 11. September 2000 die Marke „EUROPÄISCHE FILMPHILHARMONIE – Die Film-Philharmonie GmbH“ in das Handelsregister eingetragen wurde, ahnte wohl keiner der Beteiligten, wie abwechslungsreich, spannend, fordernd und erfüllend sich der Arbeitsalltag in den kommenden Jahren gestalten würde.

Dabei klang die Idee von Beate Warkentien und Frank Strobel so einfach: Kompositionen für den Film sollten in herausragenden Produktionen eine dauerhafte Heimat in deutschen und internationalen Konzertsälen finden. Begeisterte Unterstützer fanden sie in den Intendanten einiger deutscher Orchester, die sich zum Orchesterverbund der EUROPÄISCHEN FILMPHILHARMONIE zusammenschlossen. Siehe Filmmusik Produktion www.filmphilharmonie.de/index.php

Natürlich war den Gründern der privatwirtschaftlich organisierten EUROPÄISCHEN FILMPHILHARMONIE die lateinische Weisheit „Per aspera ad astra“ („Über raue Pfade gelangt man zu den Sternen.“) bekannt. Beherzt (und mit der nötigen Prise Pragmatismus) übersetzten sie die Sentenz als „Nichts ist unmöglich“ und entwickelten aus ihrer Idee ein mittlerweile international etabliertes Unternehmen der Kreativwirtschaft.

Dass in den vergangenen zehn Jahren jede Produktion zu einem erfolgreichen Ende geführt wurde, ist den Mitarbeitern der EUROPÄISCHEN FILMPHILHARMONIE zu verdanken, die sich mit Vorliebe und gerne auch sehr kurzfristig Naturgewalten, logistischen Quasi-Unmöglichkeiten und anderen „Überraschungen“ mutig entgegenstellen. Seit 2006 bearbeitet ein personell konstantes Team alle Anfragen und Produktionen. Freie Mitarbeiter und Praktikanten bringen zusätzlich ihre Fachkenntnis ein. Ein kleines Team, das Großes ermöglicht. Von der Recherche und Ausleihe eines einzelnen Filmmusiktitels an eine städtische Musikschule bis zur international beachteten Weltpremiere von METROPOLIS 27/10 am 12. Februar 2010 im Rahmen der 60. Berlinale: Nichts ist unmöglich.

Ihre jüngste Produktion feierte auf dem Schleswig-Holstein-Musikfestival August 2010 in Anwesenheit des Komponisten Don Davais Weltpremiere:

„MATRIX LIVE. Film in Concert“ bringt den mit vier Oscars ausgezeichneten Film (1999) in den Konzertsaal. Das FilmKonzert verbindet visionäre Science-Fiction-Bilder und aufwändige Soundeffekte mit dem Klang eines Symphonieorchesters. Die Filmmusik von Don Davis wird von der NDR Radiophilharmonie Hannover gespielt. In Zusammenarbeit mit Don Davis hat ein zehnköpfiges Team der FilmPhilharmonie über Monate an der Rekonstruktion des Scores und an der Live-Produktion gearbeitet.

„Wie Davis die emotionale Wirkung der Bilder mit seiner Musik unterstützt, wie er auf die wechselnden Tempi der Handlung eingeht, ist schlicht meisterhaft. (...) Frank Strobel. Dirigierte die komplexe und rhythmisch vertrackte Partitur souverän, sein Orchester folgte ihm offensichtlich begeistert durch diese fremdartige musikalische Landschaft. Standing Ovations gab es am Ende für die Musiker, den Dirigenten und den Komponisten (...).“ (Lübecker Nachrichten, 29./30. August 2010)

„MATRIX LIVE. Film in Concert“ ist als Kooperation der EUROPÄISCHEN FILMPHILHARMONIE mit der NDR Radiophilharmonie Hannover und mit Genehmigung von Warner Bros. Deutschland entstanden.

Zehn Jahre EUROPÄISCHE FILMPHILHARMONIE: So wird gefeiert

Termine entnehmen Sie bitte den aktuellen Terminplan auf der Willkommensseite htttp://www.filmphilharmonie.de

FilmKonzerte 2010/2011 (Auswahl)

 

METROPOLIS 27/10

u.a. in Dublin, Hamburg, Köln, London, Mailand, München, Paris, Stuttgart und Sydney

MATRIX LIVE. Film in Concert

Weltpremiere im Rahmen des Schleswig-Holstein Musik Festivals, Folgekonzerte in Hannover und London

DER ROSENKAVALIER

in Bamberg, Barcelona, Göteborg und Lyon

ROMEO UND JULIA

in Wien

Charlie-Chaplin-Filme

CITY LIGHTS in Kaiserslautern und Reykjavik

THE CIRCUS in Monte Carlo

THE GOLD RUSH in Dresden, Helsinki und Potsdam

MODERN TIMES in Oslo

 

FilmmusikKonzerte 2010/11 (in Auswahl)

MEISTERREGISSEURE UND IHRE KOMPONISTEN

Konzertreihe in der Kölner Philharmonie: Steven Spielberg & John Williams, Alfred Hitchcock und Bernard Herrmann, Federico Fellini & Nino Rota

SCIENCE FICTION

Mit der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz jenseits von Raum und Zeit. Moderation: Herbert Feuerstein.

OSCAR-GEKRÖNTE FILMMUSIKEN

Zwei Konzertabende mit der NDR Radiophilharmonie Hannover. Moderation: Herbert Feuerstein.

Zehn Jahre nach der Gründung der EUROPÄISCHEN FILMPHILHARMONIE blicken alle Beteiligte auf das Erreichte zurück. Herausragende Produktionen in den Konzertsälen dieser Welt und durchweg positive Reaktionen von Zuschauern und Zuhörern, vom Feuilleton und von Preisträgerjurys bestätigen, dass es sich gelohnt hat, eine Idee in die Tat umzusetzen. Wir wollen den filmphilharmonischen Gedanken mit derselben Begeisterung, Energie und Überzeugung in die nächsten zehn Jahre weitertragen!

Wir bedanken uns bei allen Veranstaltern, die unsere Produktionen in ihre Programme aufnehmen. Und wir bedanken uns bei all unseren Förderern, Mitkämpfern und Unterstützern, wenn es gilt, das filmmusikalische Erbe nicht nur zu bewahren, sondern auch in neuen Konzertformen einem wachsenden Publikum vorzustellen.

 

 

Saison 2009 / 2010

Saison 2009 / 2010

Die EUROPÄISCHE FILMPHILHARMONIE freut sich über das phänomenale Echo und die umfassende nationale und internationale Berichterstattung, die die Weltpremiere von METROPOLIS 27/10 am 12. Februar 2010 hervorgerufen hat.

METROPOLIS 27/10 wurde zeitgleich im Friedrichstadtpalast Berlin, in der Alten Oper Frankfurt, auf einer Leinwand vor dem Brandenburger Tor und auf ARTE mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin unter der Leitung von Frank Strobel und dem Staatsorchester Braunschweig unter der Leitung von Helmut Imig aufgeführt.

Diese Premierenproduktion ist ab sofort für große Symphonieorchester und Konzerthäuser über uns als FILMKONZERT-PAKET erhältlich.


Nur zwei Monate nach der Premiere von METROPOLIS folgt die Premiere der durch die Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung restaurierten Filmfassung von DIE NIBELUNGEN 24/10

Deutsche Oper Berlin - hr-Sinfonieorchester / Frank Strobel

Mit Bravo-Rufen, begeistertem Applaus und Standing Ovations endete am 27. April 2010 die Weltpremiere von DIE NIBELUNGEN 24/10 in der Deutschen Oper Berlin.

Die EUROPÄISCHE FILMPHILHARMONIE, die im Auftrag von ZDF/ARTE die originale Filmmusik von Gottfried Huppertz wie auch für METROPOLIS rekonstruierte freut sich sehr über den großen Erfolg von DIE NIBELUNGEN bei dem Publikum und bei der Presse.

Ermöglicht wurde Premiere von DIE NIBELUNGEN in der Deutschen Oper Berlin nicht zuletzt durch das leistungsstarke Netzwerk, das die EUROPÄISCHE FILMPHILHARMONIE seit ihrer Gründung vor zehn Jahren aufgebaut hat. Musik- und Filmwissenschaftler, Komponisten und Notengraphiker, Projektionstechniker und Orchestermanager, Redakteure und Lektoren: Sie alle haben ihre Erfahrung in DIE NIBELUNGEN 24/10 eingebracht. Ein besonderer Dank geht an Nina Goslar, die in der Spielfilmredaktion des ZDF die Stummfilmreihe auf ARTE aufgebaut hat und seit vielen Jahren Ideengeberin und treibende Kraft hinter FilmKonzerten wie DIE NIBELUNGEN 24/10 und METROPOLIS 27/10 ist.

Saison 2008 / 2009

Saison 2008 / 2009

Das FilmKonzert entwickelt sich zum Format für Galaveranstaltungen internationaler Festivals.

Die Eigenproduktion der EUROPÄISCHEN FILMPHILHARMONIE, der Ballettfilm - ROMEO UND JULIA (UDSSR 1954), mit der Musik von Sergej Prokofjew reist bis nach Nowosibirsk. Zur Eröffnung des Festivals Sibstancija und des Goethe-Instituts in Nowosibirsk dirigiert Frank Strobel das Opernorchester der Oper Nowosibirsk vor ausverkauftem Haus. Diese Vorstellung erfährt auch in der deutschen Presse große Beachtung.

Posthume Zusammenführung der Kunst Schostakowitschs und die von Sergej Eisenstein. Frank Strobel richtet zur finalen Restaurierung von PANZERKREUZER POTEMKIN (UDSSR 1922) die Symphonien zum Film ein. Die NDR Radiophilharmonie spielt die vielbeachtete Premiere, danach übernimmt das Sydney Symphony die Produktion. Weiter Aufführungen fanden in Mulhouse und Helsinki statt.

Mit DIE PÄPSTIN (D 2009), LAURAS STERN UND DER DRACHE NIANG (D 2009) sowie für den Fernsehblockbuster DER VULKAN spielen die Orchester des Verbundes - Deutsche Staatsphilharmonie, Staatskapelle Weimar, Nürnberger Symphoniker die Filmmusiken ein. Die Filmmusikproduktion zu DIE PÄPSTIN erhält den Preis der Deutschen Schallplattenkritik Q 1 Filmmusik in 2010

Saison 2007 / 2008

Saison 2007 / 2008

Weiterentwicklung von eigenen FilmKonzertformaten:

RAUMPATROUILLE ORION - Rücksturz ins Konzert (D 1966 / 2003 /2006) mit der Musik von Peter Thomas ist das erste deutsche TonfilmKonzert und landet in der Kölner Philharmonie mit fünf Vorstellungen. Es spielte das Berlin FilmPhilharmonic Big Band unter der Leitung von Jiggs Whigham.

Mit der NDR Radiophilharmonie produziert die FilmPhilharmonie das erfolgreiche WesternKonzert, in Folge des John Williams Konzertes 2007 - in 2010 bis 2012 werden OSCAR gekrönte Filmmusikprogramme zu hören sein. Alle werden von Herbert Feuerstein moderiert.

Mit EMPIRE OF SILVER (Taiwan, USA, Japan 2009) erhält der Orchesterverbund der EUROPÄISCHEN FILMPHILHARMONIE den Zuschlag für die erste internationale Filmmusikproduktion. Es spielen die Hamburger Symphoniker. Mit den BUDDENBROOKS (D 2008), spielt die Norddeutsche Philharmonie Rostock die Filmmusik von Hans Peter Ströer zur deutschen Filmproduktion des Jahres ein.


DER ROSENKAVALIER (A 1926) mit der Musik von Richard Strauss wird international aufgeführt - Den Haag, Wien, Liverpool, Paris, Oslo, Houston, Berlin, Zürich, Göteborg


Den Abschluss der Saion bildet eine Aufführung von ALEXANDER NEWSKI (UDSSR 1938) mit der Musik von Sergej Prokofjew auf den Bregenzer Festspielen.

Saison 2006 / 2007

Saison 2006 / 2007

FilmmusikKonzerte erreichen mit der Tour von KlassikRadio DIE GROßE WELT DER FILMMUSIK neue Zuschauerdimensionen. Die EUROPÄISCHE FILMPHILHARMONIE produziert mit den Hamburger Symphonikern unter der Leitung von Frank Strobel eine nahezu ausverkaufte Tournee mit zwölf Konzerten in zehn Städten u.a. in der Berliner Philharmonie, Münchner Herkulessaal, Jahrhunderthalle Frankfurt, Laeiszhalle Hamburg. 


Im März 2007 feiert nach vierjähriger Entwicklungszeit das szenische FilmmusikKonzert GRÜN IST DIE HEIMAT unter der Regie und mit Texten von Peter Lund im Admiralspalast in Berlin Premiere. Das Konzert wurde vom Hauptstadtkulturfonds gefördert und brachte eine neue Präsentationsform in den Konzertsaal. Das FilmmusikKonzert gespielt vom Deutschen Filmorchester Babelsberg widmet sich dem Thema Heimat, deutsche Film- und Musikgeschichte. Die Musiken werden mit drei Schauspielern szenisch dramaturgisch verbunden. Eine weitere Aufführung fand 2009 auf dem Schleswig-Holstein Musikfestival statt.

Saison 2005 / 2006

Saison 2005 / 2006

Die EUROPÄISCHE FILMPHILHARMONIE feiert 5 Jahre ihres Bestehens mit der Herausgabe ihrer Jubiläumsbroschüre. Diese fasst die bisherigen Aufbau- und Entwicklung sowie die Glanzprojekte zusammen.

Weitere langjährige Zusammenarbeiten beginnen wie mit Theater Erfurt zu den Domstufenfestspielen, Theater Aachen. International ist sie mit dem Thessaloniki State Orchestra, wie dem Goethe-Institut in Sao Paulo, dem Icleand Symphony Orchestra, den Oslo Filharmonien weiterhin eng verbunden.

Im Februar 2006 feiert die EUROPÄISCHE FILMPHILHARMONIE die Premiere ihrer ersten komplett selbständigen Eigenproduktion. Im Auftrag der Hamburger Symphoniker entwickelt sie ROMEO UND JULIA, UdSSR 1954 in der Regie von Lev Arnsthem und der Musik von Sergej Prokofjew als BallettFilmKonzert. So fasziniert die "Premierenballerina" Galina Ulanova noch heute das Publikum.

Saison 2004 / 2005

Saison 2004 / 2005

Der Erfolg von ALEXANDER NEWSKI in Berlin beschert eine Einladung nach Moskau in das Bolshoi-Theater. Als Leuchtturmprojekt des Deutsch-Russischen Kulturjahres 2004 reist das Rundfunk-Sinfonieorchester unter der Leitung von Frank Strobel mit der zur Produktion erforderlichen Ton- und Kinotechnik nach Moskau. Das Projekt wurde in Kooperation mit dem Goethe-Institut Moskau durchgeführt und von der Kulturstiftung gefördert.

Im Mai 2005 schließt sich dann eine Auslandsreise der Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz unter der Leitung von Frank Strobel mit dem FilmKonzert METROPOLIS und der Musik von Bernd Schultheis nach Shanghai zur Deutsch-Chinesischen Kulturwoche an. Ebenfalls reist die Kinotechnik und das Produktionsteam der EUROPÄISCHEN FILMPHILHARMONIE mit.

 

Saison 2003 / 2004

Saison 2003 / 2004

Mit der Premiere von ALEXANDER NEWSKI, Sergej Eisenstein, Musik: Sergeij Prokofiew bewährt sich die Partnerschaft mit ZDF/ARTE, DeutschlandRadio Kultur und Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin erneut. Im ausverkauftem Konzerthaus in Berlin wird das erste TonfilmKonzert in Deutschland aus der Taufe gehoben.

Nachdem die EUROPÄISCHE FILMPHILHARMONIE als Veranstalter in Lübeck mit zwei Aufführungen von THE GOLD RUSH einen Mißerfolg hinnehmen musste, verwirft sie ihre Idee, sich als Veranstalter für Filmmusik zu etablieren. Dagegen festigt sie seit 2004 ihre Strategie der Partner für Filmmusik für Symphonieorchester weltweit zu werden und die Konzepte und Produktionen für den FilmKonzert und FilmmusikKonzert als Edition anzubieten. Dazu gehört die Ideenentwicklung für neue Produktionen und die Vermittlung bereits existierender FilmmusikProduktionen für deren Wiederaufführung.

 

Saison 2002 / 2003

Saison 2002 / 2003

EUROPÄISCHE FILMPHILHARMONIE wird Gründerchampion für Bayern...

... und zieht nach Berlin in die Tieckstr. 9, 10115 Berlin um.

Internationale Kooperationen werden ausgebaut. Goethe-Institut wird zu einem konstanten Partner.

METROPOLIS, CHAPLIN, DER SCHATZ, DIE WEISSE HÖLLE VON PIZ PALÜ werden die beliebtesen FilmKonzerte

Produktion VON HOLLYWOOD NACH BABELSBERG erweist sich als erfolgreiches FilmmusikKonzert

 

Saison 2001 / 2002

Saison 2001 / 2002

Erste internationale Kooperationen

METROPOLIS 2001 mit der Musik von Bernd Schultheis wird international aufgeführt.

Langjährige Zusammenarbeit mit der Staatskapelle Weimar beginnt mit BEN HUR, GB 1926, Musik: Carl Davis

Langjährige Zusammenarbeit mit dem Saarländischen Staatstheater Saarbrücken beginnt mit THE GOLD RUSH, USA 1925

Auftrag für Programmkonzeption eine FilmmusikKonzertes für die Musikfestspielen Mecklenburg-Vorpommern mit der Norddeutschen Philharmonie Rostock

 

Saison 2000 / 2001

Saison 2000 / 2001

Gründungsjahr der EUROPÄISCHEN FILMPHILHARMONIE

am Kurfürstenplatz 1, 80796 München

Geschäftsführerin: Beate Warkentien, Künstlerischer Leiter: Frank Strobel

Formierung des Orchesterverbundes mit der Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, Hamburger Symphonikern, Münchner Symphoniker, Norddeutsche Philharmonie Rostock, Ensemble Kontraste, später folgen das Brandenburgische Staatsorchester, die Staatskapelle Weimar.

Mit der Gründung dieses Orchesterverbundes beginnt eine einmalige Zusammenarbeit nicht nur für Filmmusikeinspielungen, sondern besonders auf der Ebene der Film- und FilmmusikKonzerte. Diese Zusammenarbeit hält bis heute an. Es werden neue Filmkonzerte gemeinsam entwickelt oder Filmmusikprogramme zusammengestellt und aufgeführt. Diese Orchester haben in Deutschland die Filmmusik im Konzertsaal etabliert.

Erstes FilmKonzert: DER SCHATZ, D 1922 Georg Wilhelm Pabst, Musik: Max Deutsch 1922. Es spielte die Neue Lausitzer Philharmonie unter Christoph Escher

Das besondere FilmKonzert: METROPOLIS 2001, Uraufführung der bis dahin final restaurierten Fassung mit der Neukomposition von Bernd Schultheis durch das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin unter der Leitung von Frank Strobel auf den 51. Int. Filmfestspielen Berlin

Erste Filmmusikaufnahmen werden mit dem Orchesterverbund realisiert für ARD, ZDF und RTL

Es beginnen die bis heute währende Zusammenarbeit mit der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, den Hamburger Symphonikern